
Quelle FxstreetDi. 17.Mär
Der Analyst Daniel Ghali vom Finanzhaus TD Securities warnt, dass der Kupfermarkt künftig zunehmend auf Bestände aus Börsenlagern zurückgreifen muss, da sich die globalen Angebotsdefizite verschärfen. Sichtbare Lagerbestände an den Metallbörsen seien inzwischen auf rund ein Drittel der oberirdischen Vorräte gestiegen. Ein großer Teil der übrigen Bestände sei jedoch durch Chinas staatliche Reserven, betriebliche Mindestbestände sowie in den USA gebundenes Metall eingeschränkt

Quelle FxstreetMi. 11.Mär
Die Devisen- und Rohstoffanalysten der Commerzbank sehen weiterhin robuste chinesische Importe von Eisenerz und Kupfererz. Das deutet auf eine steigende inländische Kupferproduktion hin – und das trotz negativer Verarbeitungsgebühren. Gleichzeitig könnte eine Iran-bedingte Blockade von Schwefelexporten aus der Golfregion die Versorgung mit Schwefelsäure im Kongo gefährden und damit den dortigen Kupfererzabbau beeinträchtigen, der bereits rund 14 Prozent der weltweiten Produkt

Quelle FxstreetDi. 27.Jan
Deutsche Bank Research denkt, dass die Preise für Kupfer wegen der knappen Minenversorgung und der Nachfrage durch die Elektrifizierung weiter hoch bleiben werden. Der Bericht sagt voraus, dass die Preise im zweiten Quartal auf 13.000 $/t steigen könnten, bevor sie wieder runtergehen, wenn die Produktion in den großen Minen wieder anläuft. Auch die möglichen US-Zölle auf raffiniertes Kupfer könnten für Volatilität sorgen.